Elternbeirat

Der Elternbeirat an der Carl-Orff-Schule

Der Elternbeirat 2016/2017

Die Namen des Elterbeirats von links nach rechts.
Sonja Happach, dahinter Veronika Ferk,
Andrea Tafelmayer, dahinter Gaby Schlüter, Michael Haag,
Andreas Lanzinger, dahinter Andrea Thanner, Marc Schlüpmann und Ralf Rathmann,
Marlies Sand, dahinter Katja Thom, Stefanie Schwickert und Katrin Goldhahn,
Colette Keil-Strouhal, links dahinter Ulrike Hermann und Sascha Lehmann

 

Die Wahl zum Elternbeirat wird mit dem Schuljahr 2016/17 neu geregelt. Über Zeitplan und Ablauf erhalten Sie in den nächsten Tagen genauere Information. Grundsätzlich gilt, dass der Elternbeirat nun nicht mehr nur von den Klassenelternsprechern, sondern von allen Erziehungsberechtigten gewählt wird.

Wir würden es sehr begrüßen, wenn Sie sich zu einer Kandidatur für die Wahl des neu zu besetzenden Elternbeirats für das Schuljahr 2016/17 entschließen.

Wir haben an der Carl-Orff-Schule ein sehr aktives Schulleben mit dem steten Bemühen, den Bedürfnissen der ganzen Schulfamilie gerecht zu werden. Dies liegt auch an der regen Teilnahme vieler Eltern.

Dafür möchten wir Ihnen danken. Bitte helfen Sie mit, dass auch in Zukunft diese enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule, zum Wohle Ihres Kindes, so gut funktioniert. Ein Baustein dieser Zusammenarbeit ist der stetige Austausch zwischen Elternbeirat und Schule. Die Aufgaben und Rechte des Elternbeirats sind gesetzlich geregelt. Er befasst sich zum Beispiel mit Problemen, die von Eltern an ihn herangetragen werden und ermöglicht über Elternspenden Anschaffungen, die die Schule nicht tätigen kann. Er wirkt bei allen Angelegenheiten, die für die Schule von Bedeutung sind, beratend mit. Die Mitgliedschaft im Elternbeirat bietet die Möglichkeit, umfassend über die Belange der Schule informiert zu sein und mitbestimmen zu können. Die Tätigkeit ist ehrenamtlich. Viele Mitglieder schätzen den engen Kontakt zu Schulleitung und Lehrern. Sie werden umfassend informiert. Die Schule verliert an Anonymität.

Vorab hier ein Informationsschreiben des Maiß-Verlags, München: